Produkt wurde deinem Warenkorb hinzugefügt.
Darum Tragen und Spielen!
Beim Tragen bei wechselhaftem Wetter funktioniert es am besten, wenn du nicht zu dick anfängst, sondern clever mit Schichten arbeitest. Dein Baby sitzt direkt an dir und bekommt bereits Wärme von deinem Körper. Darüber kannst du, wenn plötzlich Wind oder Regen aufkommt, ein Tragecover verwenden. So bleibt es praktisch, ohne dein Kind komplett einzupacken, als würdet ihr zum Nordpol aufbrechen.
Das ist besonders im August und September praktisch, wenn der Morgen frisch sein kann, es am Nachmittag wärmer wird und zwischendurch noch ein Schauer vorbeikommt. Mit einer Babytrage oder einem Tragetuch möchtest du schnell anpassen können. Mach es nicht kompliziert. Fühl einfach, schau nach und füge eine Schicht hinzu oder nimm eine weg.
Eine dicke Jacke oder ein gefütterter Overall klingt praktisch, kann in einer Babytrage oder einem Tragetuch aber schnell zu warm oder zu eng werden. Außerdem verändert sich die Passform. Eine Tragehilfe muss gut anliegen, und dicke Kleidung kann dazu führen, dass du weniger gut siehst, wie dein Kind sitzt.
Beginne deshalb mit normaler Kleidung und füge dort Wärme hinzu, wo sie nötig ist. Denk an eine Mütze bei Wind, Beinwärmer, wenn die Hosenbeine hochrutschen, und ein Cover über der Außenseite. Das lässt sich viel leichter anpassen als eine einzige viel zu warme Schicht.
Ein Tragecover ist besonders bei Wind, leichtem Regen und frischen Morgenstunden praktisch. Du verwendest es über deiner Babytrage oder deinem Tragetuch, sodass dein Kind geschützt sitzt, ohne dass die Babytrage selbst neu eingestellt werden muss.
Das Hoppediz Softshell Cover Grey ist dafür ein praktisches Beispiel. Softshell hält Wind besser ab und fühlt sich weniger schwer an als eine dicke Winterlage. Praktisch, wenn du unterwegs zur Schule, zur Betreuung oder zum Bahnhof bist oder einfach eine Runde draußen drehen möchtest, ohne eine komplette Ausrüstung mitzuschleppen.
Eine Babytrage ist schnell angelegt. Einklicken, festziehen und los. Das ist angenehm, wenn sich das Wetter ständig ändert und du nicht endlos binden möchtest, während der Himmel schon wieder dunkler wird. Achte aber darauf, dass die Träger bei mehreren Schichten noch gut anliegen.
Ein Tragetuch kann sich dagegen wunderbar um euch herum schließen. Das fühlt sich gemütlich an und verteilt die Wärme angenehm. Bei einem Tuch ist es besonders sinnvoll, nicht zu dick anzuziehen, weil der Stoff selbst bereits eine Schicht bildet.
Achte auf drei Dinge: Temperatur, Wind und wie lange ihr draußen bleibt. Für den kurzen Weg zum Auto oder zur Betreuung ist weniger nötig als für einen langen Spaziergang. Fühl zwischendurch im Nacken deines Kindes. Warm und trocken ist völlig in Ordnung. Schwitzig bedeutet, dass es zu warm ist; kalte Händchen allein sagen nicht alles aus.
Freie Knöchel sind beim Tragen ein Klassiker. Die Hosenbeine rutschen nach oben, sobald dein Kind in der Anhock-Spreiz-Haltung sitzt. Beinwärmer oder längere Socken lösen das oft ganz einfach. Für zusätzlichen Schutz kannst du bei Babytrage-Zubehör oder Tragetuch-Zubehör.
So praktisch ein Cover oder eine zusätzliche Schicht auch ist, die Grundlage bleibt die Passform. Dein Kind muss gut gestützt sitzen und du musst dich angenehm bewegen können. Was sich gut anfühlt, ist bei jedem Elternteil und jedem Kind anders. Ein kleines Baby, ein sich viel bewegendes Kleinkind und ein Kleinkind auf deinem Rücken brauchen jeweils etwas anderes.
Wenn du breit vergleichen möchtest, beginn bei der Kategorie Babytragen. Wenn du vor allem Schutz vor wechselhaftem Wetter suchst, ist Hoppediz eine naheliegende Marke, die du in Betracht ziehen solltest, besonders wegen der praktischen Cover und Accessoires.